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Sicherheit für Trinkwassersysteme und Wasserwirtschaft

Seit 1985 wird in Japan ferritischer Edelstahl in Trinkwassersystemen verwendet. Auch in der übrigen Welt setzen sich durchgängige Systeme aus ferritischen und austenitischen nichtrostendendem Stahl im Wettbewerb gegen Rohre, Fittings, Übergangsstücke oder Abzweigungen aus Eisen und verzinktem Stahl, Kupfer oder Kunststoff zunehmend durch. Sie verhindern Lochfraß, korrodierende Leitungen als Nährboden für Bakterien, gelöste Schwermetalle und Metallionen im Trinkwasser, die das Wasser kontaminieren. Zur Gewinnung, Verteilung, und Entsorgung verlässt sich deshalb auch die Wasserwirtschaft auf nichtrostenden Stahl, da er trotz der gegebenen wechselnden Korrosionsbelastungen einen absolut störungsfreien Betrieb sichert. Dies gilt insbesondere für die Meerwasserentsalzung, die vor dem Hintergrund immer knapper werdender Trinkwasserressourcen zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.  In der Industrie reduzieren Wasserrohre aus Edelstahl Leckagen und dadurch ausgelöste Betriebsstörungen auf ein Minimum.